Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben. So ist nun weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. (1. Korinther 3, 6-7)

... unterm Strich muss man doch festhalten: Wo nicht ausgesät wird, kann definitiv auch nicht geerntet werden ...


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Liebe Leser,

schon seit einigen Wochen ist zu beobachten, dass auf den Feldern unseres Landes wieder die Ernte eingebracht wird. Als ich an einem abgeernteten Feld vorbeigefahren bin, fiel mir wieder ein Wort ein, dass ich vor einigen Jahren mal gehört hatte: "Der Erfolg der Ernte liegt immer in der Saat." Natürlich weiß ich, dass auch andere Faktoren die Ernte beeinflussen. Aber unterm Strich muss man doch festhalten: Wo nicht ausgesät wird, kann definitiv auch nicht geerntet werden!

Die Bibel kennt das Prinzip von Saat und Ernte auch für geistliche Dinge: Wenn Menschen zum Glauben kommen, Gemeinden sich entwickeln und das Reich Gottes in dieser Welt etwas mehr Raum einnimmt. Im Gleichnis vom Sämann oder von der wachsenden Saat kann man darüber etwas lesen. Auch die obigen Verse von Paulus greifen dieses Bild gut auf. Ich lese in ihnen zuerst, dass nicht der Blick auf die Ernte das Entscheidende ist, sondern der Auftrag, Saat auszubringen. Gedeihen kann nur, was ausgesät wurde. Und wer nicht sät, beraubt die kommende Ernte. Daher bin ich immer wieder sehr dankbar für das vielfältige Engagement derer, die andere zum Glauben einladen und Wege zu Christus zeigen - und seien sie noch so unterschiedlich. Gut, dass Gott in unsere Gemeinde auch diese Begabungen gelegt hat!

Paulus denkt das Bild aber noch weiter. Nicht nur die Aussaat ist wichtig - auch das Gießen; die Pflege. Das hat sicher auch etwas mit uns selbst zu tun. Dass unser "Glaubenspflänzchen" gepflegt wird, dazu braucht es wohl unser ganzes Leben. Im Blick auf unseren aktuellen Plan und den Ausblick auf die kommenden Monate freue ich mich auf die vielen Möglichkeiten, die wir dazu in unserer Gemeinde haben. Sie zu nutzen ist Jeder eingeladen. Dabei dürfen wir auch mal Neues suchen und wagen.

Dass sich unser Glaube entwickelt und Früchte trägt, das lässt Gott dann geschehen. Er verändert Herzen und Sinn. Und auch, wenn wir die Frucht nicht gleich sehen, heißt das nicht, dass sie sich nicht entwickelt und zur rechten Zeit zum Vorschein kommt.

Mit besten Grüßen,
Gunnar Ollrog

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Musical: "Isaak - so sehr geliebt."

Am 12. Oktober ist im HyZet-Clubhaus wieder das Jugendprojekt "Adonia" zu Gast mit dem Musical: "Isaak - so sehr geliebt". Der Beginn ist um 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr und der Eintritt ist frei. Am Ende ist eine Möglichkeit zur Spende vorgesehen.

Deutscher Frauen-Missions-Gebets-Bund

Schon von Anfang an ist die Gemein­schafts­be­wegung auch eine Gebets­be­wegung. Und schon seit 90 Jahren gibt es auch in der LKG Zeitz eine Gruppe Frauen, die zum DFMGB ge­hören. Derzeit treffen sich die Frauen ein mal monat­lich in Ihren Wohnungen zum Gebet. An­fra­gen und In­for­mationen bei Annelies Wannags, Tel: 03441 215421.
Gebetet wird für genau 120 Missionar­innen unter­schied­licher Missions­gesell­schaf­ten. Dafür er­halten die Beter­innen regel­mäßig einen "Gebets­brief" mit In­formationen aus der je­weiligen Arbeit der Missionar­innen. Warum eine Limitierung? Nun, Gebet ist Arbeit, und kein Mensch hat unend­lich Kraft. Auch schafft sie Über­sichtlich­keit - es soll ja niemand ver­gessen werden. Aber es gibt tatsächlich eine Warteliste, in die sich Missionarinnen eintragen, um irgendwann Ihre Anliegen im Gebetsbrief mit veröfflichen zu dürfen.

Vor diesem Hinter­grund soll an dieser Stelle auch der nicht halb so popu­läre Männer­gebets­bund genannt werden. Beten ist zwar einer­seits Arbeit, aber anderer­seits kann es fast jeder machen, der zu anderer Arbeit nicht mehr imstande ist. Wenn es sogar Warte­listen für Gebet gibt, sollten wir unsere Ressourcen nicht zu sehr schonen!

Themenabend: "der Heilige Geist"

Am Dienstag, den 5. November 2019 ab 19:00 Uhr laden wir Sie in unsere Räume ein, um über den Heiligen Geist nachzudenken. Als Referent konnten wir Pfarrer Hartmut Stief aus Plauen gewinnen, der bereits im Frühjahr 2018 zu einem anderen Thema bei uns zu Gast war. Der Eintritt ist frei.

"Und die Ohren werden Augen machen!"

Unter diesem Titel sind am 16. November 2019 Jürgen Werth und Carlos Martinez zu Gast im Zeitzer Capitol.
Jürgen Werth, geboren 1951 und wohn­haft in Wetzlar, wurde als Journalist aus­ge­bildet, war lang­jähriger Mit­arbeiter und später auch Direktor eines christ­lichen Radio­senders, hat andere haupt- und ehren­amtliche Leitungs­ämter bekleidet, mehrere Bücher geschrieben und war und ist immer noch als Lieder­macher unter­wegs.
Und Carlos Martinez, geboren 1955 und wohn­haft in Barcelona, macht schon seit seinem 12. Lebens­jahr Theater. Er studierte an einer Pantomime-Schule und später Schauspiel-Schule und ist seitdem in der ganzen Welt unter­wegs, den Zuschauern mit Gesten der Hände, des Gesichts und des ganzen Körpers Geschichten zu erzählen, die immer reichlich mit Humor gewürzt sind. Dabei hat er schon mehrere Publikums­preise bei inter­nationalen Theater­festivals gewonnen.
Das Programm in Zeitz beginnt um 19:00 Uhr, Karten gibt es an den bekannten Vor­verkaufs­stellen, u.a. auch in der Zeitzer Tourist-Info.

Begegnungsgruppen des Blauen Kreuzes

Die Begegnungsgruppe des Blauen Kreuzes trifft sich immer Mittwochs von 18:00 bis 20:00 Uhr in unseren Räumen.

Termine für "Blu:prEvent Team Zeitz", "Offenes Frühstück" und "Kreativ Treff" finden sich auf unserer Termineseite, oder fragt auch gern nach unter Tel: 0157 75260829 oder BK-Zeitz@outlook.de

Am Mittwoch, den 25.09.2019 präsentiert sich schon ab 16:00 Uhr der neue Blau-Kreuz-Treffpunkt im 1. Obergeschoss unseres Hauses.

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